Kaufmännische Berufsschule

Für Jugendliche, die einen Ausbildungsvertrag mit einem Betrieb abgeschlossen haben, bietet die Teilzeitberufsschule der Modellschule Obersberg den Berufsschulunterricht für folgende kaufmännische Ausbildungsberufe an:

Aufgaben und Tätigkeiten:

  • Bankkaufleute beraten ihre Kunden in allen Fragen rund ums Geld.
  • Sie eröffnen Bankkonten, informieren über Kontoführung und Online-Banking und bearbeiten Kundenaufträge im Auslandszahlungsverkehr.
  • Außerdem weisen sie auf die verschiedenen Möglichkeiten der Geld- und Kapitalanlage hin, z.B. auf Sparbriefe oder Aktien.
  • Bankkaufleute bearbeiten Privat- und Firmenkredite, wobei sie die Kreditwürdigkeit der Kunden beurteilen und überprüfen.
  • Sie schließen Bausparverträge, Lebensversicherungen und andere Verträge ab und erledigen Aufträge zur Ein- oder Auszahlung von Bargeld.
  • Im internen Bereich eines Kreditinstitutes planen und steuern sie Arbeitsabläufe. Darüber hinaus führen sie Kontrollen im Rechnungswesen durch und überwachen die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften und innerbetrieblicher Richtlinien. Auch Tätigkeiten im Personalwesen können in ihren Aufgabenbereich fallen.

Mehr Informationen zu dem Ausbildungsberuf findet man hier...

 

Ansprechpartnerin für den Ausbildungsberuf an der MSO ist
Anette Kammerzell-Schuchert
(0 66 21) 95 94-0
Email

Die Tätigkeit im Überblick
Kaufleute für Büromanagement organisieren und bearbeiten bürowirtschaftliche Aufgaben. Außerdem erledigen sie kaufmännische Tätigkeiten in Bereichen wie Auftragsbearbeitung, Beschaffung, Rechnungswesen, Marketing und Personalverwaltung.

Die Ausbildung im Überblick
Kaufmann/-frau für Büromanagement ist ein 3-jähriger anerkannter Ausbildungsberuf in Industrie und Handel, im Handwerk und im öffentlichen Dienst.

Typische Branche
Kaufleute für Büromanagement finden Beschäftigung

  • in Unternehmen nahezu aller Wirtschaftsbereiche
  • in der öffentlichen Verwaltung
  • bei Verbänden, Organisationen und Interessenvertretungen

Mehr Informationen zu dem Ausbildungsberuf findet man hier...

 

Ansprechpartnerin für den Ausbildungsberuf an der MSO ist
Gunhild Cornelius-Classen
(0 66 21) 95 94-0
Mail

Aufgaben und Tätigkeiten (Fachkraft für Lagerlogisitik)

  • Sie nehmen in Logistikzentren, Industriebetrieben, Speditionen und im Versandhandel Waren aller Art an und prüfen anhand der Begleitpapiere Menge und Beschaffenheit.
  • Fachkräfte für Lagerlogistik organisieren die Entladung, sortieren die Güter und lagern sie sachgerecht an vorher bereits eingeplanten Plätzen. Dabei achten sie darauf, dass die Waren unter optimalen Bedingungen gelagert werden, und regulieren z.B. Temperatur und Luftfeuchtigkeit.
  • Im Warenausgang planen sie Auslieferungstouren und ermitteln die günstigste Versandart. Sie stellen Lieferungen zusammen, verpacken die Ware und erstellen die Begleitpapiere wie Lieferscheine oder Zollerklärungen. Außerdem beladen sie Lkws, Container oder Eisenbahnwaggons, bedienen Gabelstapler und sichern die Fracht gegen Verrutschen oder Auslaufen.
  • Darüber hinaus optimieren Fachkräfte für Lagerlogistik den innerbetrieblichen Informations-, Material- und Wertefluss von der Beschaffung bis zum Absatz.
  • Sie erkunden Warenbezugsquellen, erarbeiten Angebotsvergleiche, bestellen Waren und veranlassen deren Bezahlung. Das Berechnen von Lagerkennziffern, Inventurarbeiten und einfache Jahresabschlüsse gehören ebenfalls zu ihren Aufgaben.

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Aufgaben und Tätigkeiten (Fachlagerist/in)

  • Sie nehmen Güter an und prüfen anhand der Begleitpapiere die Art, Menge und Beschaffenheit der Lieferungen.
  • Fachlageristen und -lageristinnen erfassen die Güter via EDV, packen sie aus, prüfen ihren Zustand, sortieren und lagern sie sachgerecht oder leiten sie dem Bestimmungsort im Betrieb zu. Dabei achten sie darauf, dass die Waren unter optimalen Bedingungen gelagert werden, regulieren z.B. Temperatur und Luftfeuchtigkeit oder wählen den Lagerplatz entsprechend aus.
  • In regelmäßigen Abständen kontrollieren sie den Lagerbestand und führen Inventuren durch. Für den Versand verpacken sie die Güter, füllen die Begleitpapiere aus, stellen Liefereinheiten zusammen und beladen Lkws. Sie kennzeichnen, beschriften und sichern die Sendungen. Dabei sind einschlägige Sicherheitsvorschriften zu beachten, wie z.B. die Gefahrgutverordnung und Zollbestimmungen.
  • Die Güter transportieren sie mithilfe verschiedener Transportgeräte und Fördermittel, wie beispielsweise Gabelstapler oder automatische Sortieranlagen, deren Pflege ebenfalls zu ihren Aufgaben gehört.

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Ansprechpartnerin für den Ausbildungsbereich an der MSO ist
Wiebke Dannemann
(0 66 21) 95 94-0
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Aufgaben und Tätigkeiten (Kauffrau/ Kauffmann im Einzelhandel):

  • Sie verkaufen Konsumgüter wie z.B. Bekleidung, Spielwaren, Nahrungsmittel, Unterhaltungselektronik oder Einrichtungsgegenstände.
  • Kaufleute im Einzelhandel führen Beratungsgespräche mit Kunden, verkaufen Waren und bearbeiten ggf. Reklamationen.
  • Außerdem planen sie den Einkauf, bestellen Waren, nehmen Lieferungen entgegen, prüfen deren Qualität und sorgen für eine fachgerechte Lagerung.
  • Sie zeichnen die Waren aus und helfen beim Auffüllen der Regale sowie bei der Gestaltung der Verkaufsräume.
  • Auch bei der Planung und Umsetzung von werbe- und verkaufsfördernden Maßnahmen wirken Kaufleute im Einzelhandel mit.
  • Sie beobachten den Markt, die Konkurrenz sowie den Warenfluss im eigenen Geschäft und beeinflussen dadurch die Sortimentsgestaltung.

Mehr über den Ausbildungsberuf erfährt man hier.

Aufgaben und Tätigkeiten (Verkäufer/in):

  • Sie haben je nach Betrieb oder Abteilung z.B. mit Bekleidung, Spielwaren, Nahrungsmitteln, Unterhaltungselektronik oder Wohnbedarf zu tun.
  • Verkäufer/innen nehmen Warenlieferungen an, sortieren Waren, räumen sie in Regale ein und zeichnen Preise aus.
  • Regelmäßig führen sie Qualitätskontrollen durch, prüfen den Lagerbestand und bestellen Waren nach.
  • Ihre Hauptaufgabe besteht in Verkaufs- und Beratungsgesprächen mit Kunden. Beim Kassieren prüfen Verkäufer/innen die Echtheit der Geldscheine, achten auf die richtige Ausgabe des Wechselgeldes oder wickeln Zahlungen bargeldlos mit Kredit- oder Geldkarten ab. Ggf. verpacken sie die Ware oder machen sie versandfertig.
  • Darüber hinaus wirken sie bei der Planung und Umsetzung von werbe- und verkaufsfördernden Maßnahmen mit. Vor allem in kleinen Geschäften helfen sie beim Dekorieren der Verkaufsräume und Schaufenster.

Mehr Informationen zu dem Ausbildungsberuf findet man hierhier....

 

Ansprechpartnerin für den Ausbildungsbereich an der MSO ist
Dorothea Kammerzell
(0 66 21) 95 94-0
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Aufgaben und Tätigkeiten

  • Sie kaufen Waren bei den Herstellern ein und verkaufen diese an Handels-, Handwerks- und Industrieunternehmen weiter.
  • Kaufleute im Groß- und Außenhandel der Fachrichtung Großhandel beraten die Kunden umfassend über die Eigenschaften der Waren und sorgen für eine termingerechte Lieferung an den richtigen Ort.
  • Für den Wareneinkauf ermitteln sie Bezugsquellen und den Bedarf an Waren. Sie holen Angebote ein, vergleichen Konditionen und führen Einkaufsverhandlungen mit Lieferanten.
  • Nach dem Wareneingang kontrollieren sie Rechnungen und Lieferpapiere und sorgen für eine fachgerechte Lagerung.
  • Im Warenausgang planen Großhandelskaufleute die Auslieferung, indem sie z.B. die Waren kommissionieren und versandfertig machen.
  • Sie kalkulieren Preise, bearbeiten Verkaufsaufträge und stellen Rechnungen für den Wiederverkauf von Waren aus.
  • Zu ihren Aufgaben gehören auch die Abwicklung von Kostenrechnungs- und Zahlungsvorgängen, die Bearbeitung von Reklamationen sowie die Organisation von Marketingmaßnahmen.

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Ansprechpartnerin für den Ausbildungsberuf an der MSO ist
Gunhild Cornelius-Classen
(0 66 21) 95 94-0
Mail

Ansprechpartner für den Ausbildungsbereich an der MSO ist
Reinhard Christen
(0 66 21) 95 94-0
Mail

Aufgaben und Tätigkeiten

  • In den unterschiedlichsten Unternehmen steuern Industriekaufleute betriebswirtschaftliche Abläufe.
  • In der Materialwirtschaft vergleichen sie u.a. Angebote, verhandeln mit Lieferanten und betreuen die Warenannahme und -lagerung.
  • In der Produktionswirtschaft planen, steuern und überwachen sie die Herstellung von Waren oder Dienstleistungen und erstellen Auftragsbegleitpapiere.
  • Kalkulationen und Preislisten zu erarbeiten und mit den Kunden Verkaufsverhandlungen zu führen, gehört im Verkauf zu ihrem Zuständigkeitsbereich.Außerdem erarbeiten sie gezielte Marketingstrategien.
  • Sind sie in den Bereichen Rechnungswesen bzw. Finanzwirtschaft tätig, bearbeiten, buchen und kontrollieren Industriekaufleute die im Geschäftsverkehr anfallenden Vorgänge.Im Personalwesen ermitteln sie den Personalbedarf, wirken bei der Personalbeschaffung bzw. -auswahl mit und planen den Personaleinsatz.

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Ansprechpartner für den Ausbildungsberuf an der MSO ist
Werner Herbert
(0 66 21) 95 94-0
Mail

Aufgaben und Tätigkeiten

  • Sie unterstützen u.a. Steuerberater/innen bei der steuerlichen und betriebswirtschaftlichen Beratung von Mandanten. Außerdem bearbeiten sie Steuererklärungen und prüfen Steuerbescheide.
  • Für Unternehmen, Betriebe und Selbstständige erstellen Steuerfachangestellte die Finanzbuchführung, kontieren die einzelnen Buchungsvorgänge und führen die Lohn- und Gehaltsabrechnung durch. Auch den Jahresabschluss bereiten sie vor.
  • Den Großteil ihrer Aufgaben erledigen sie am Computer mithilfe von spezieller Software. Sie erteilen aber auch Auskünfte an Mandanten bzw. vereinbaren mit ihnen Termine und haben Kontakt zu Finanzämtern oder Kranken- und Sozialversicherungsträgern. Bei all ihren Tätigkeiten sind Termine und Fristen strikt einzuhalten.
  • Daneben erledigen Steuerfachangestellte allgemeine Büroarbeiten und bearbeiten z.B. Postein- und -ausgang oder bereiten Unterlagen für Gesprächstermine mit Mandanten vor.

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Ansprechpartner für den Ausbildungsberuf an der MSO ist
Peter Martin
(0 66 21) 95 94-0
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Grundlage für den Berufsschulunterricht bildet die Verordnung über die Berufsschule. Danach hat die Berufsschule die Aufgabe, neben dem für alle Schulen geltenden Bildungsauftrag eine berufliche Grund- und Fachbildung sowie eine Erweiterung der Allgemeinbildung zu vermitteln. "Sie trägt zur Erfüllung der Aufgaben im Beruf und zur Mitgestaltung der Arbeitswelt und Gesellschaft in wirtschaftlicher, sozialer und ökologischer Verantwortung bei." (§1 der VO über die Berufsschule)

Der Unterricht basiert auf den Lehrplänen des jeweiligen Ausbildungsberufs. Seit 1996 werden alle Lehrpläne in neuen oder neugeordneten Ausbildungsberufen nach Lernfeldern aufgebaut.

Lernfelder sind thematische Einheiten, die ausgehend vom beruflichen Handlungsfeld didaktisch aufbereitet sind. Im Anwendungskontext sollen theoretische Inhalte erarbeitet werden und es soll ein Transfer auf neue Anwendungssituationen stattfinden. In der Zielformulierung der Lernfelder werden die gewünschten Qualifikationen beschrieben, die bei Abschluss des Lernfelds erreicht sein sollen. Im Unterschied zu früheren Lehrplänen sind lernfeldorientierte Lehrpläne inhaltlich offener formuliert, um ihre Anpassungsfähigkeit an Veränderungen in Wirtschaft und Gesellschaft zu gewährleisten. Die curriculare Konkretisierung erfolgt durch ein Team von Lehrkräften, das über einen längeren Zeitraum in den Klassen unterrichtet und zum Teil auch in den Prüfungsausschüssen der Kammern vertreten ist. Der Unterricht ist sowohl auf Fachkompetenz der Auszubildenden als auch auf Personal- und Sozialkompetenz ausgerichtet. Die Selbstständigkeit des Lernens, Team - und Kommunikationsfähigkeit besitzen einen hohen Stellenwert und werden durch entsprechende Unterrichtsmethoden- Gruppenarbeit, Rollenspiele, Fallbearbeitungen, Projekte, Präsentationen, Übungsfirmenarbeit, Betriebsbesichtigungen - gefördert. Die gute PC-Ausstattung der Modellschule Obersberg unterstützt eine zukunftsorientierte Berufsausbildung. Die Kooperation mit den Ausbildungsbetrieben ist gut und findet auf verschiedenen Ebenen statt: Ausbilderbesprechungen, Arbeitskreis IT-Berufe, Besuche von Lehrkräften in den Ausbildungsbetrieben, finanzielle Unterstützung der Berufsschule durch die Ausbildungsbetriebe, Betriebsbesichtigungen und Fortbildungsveranstaltungen in den Betrieben, gemeinsame Projektarbeiten, Schulpatenschaft, Fachvorträge durch betriebliche Experten. Etwa zur Mitte der Berufsausbildung wird eine Zwischenprüfung, am Ende eine Abschlussprüfung abgelegt. Die Prüfungen werden extern, d.h. von der Industrie- und Handelskammer bzw. Steuerberaterkammer, erstellt. Die Ergebnisse der Abschlussprüfung gehen in das Zeugnis der Kammern ein, Zwischenprüfungsergebnisse und schulische Leistungen bleiben dabei unberücksichtigt. Die Lehrkräfte der Modellschule Obersberg bereiten die Auszubildenden gut auf die externen Abschlussprüfungen vor, so dass die Prüfungsleistungen der Auszubildenden im Allgemeinen weit über den von den Kammern ausgewiesenen Durchschnittsleistungen liegen. Die Berufsschule erteilt über die schulischen Leistungen Halbjahreszeugnisse, am Ende der Ausbildung wird ein Abschlusszeugnis ausgestellt.

Finke

Leiterin kaufm. Berufsschule
Gudrun Finke

Telefon: (0 66 21) 95 94-124
Email

Sekretariat

Telefon: (0 66 21) 95 94-0
Fax: (0 66 21) 95 94-115
Email

Koordinatoren für die verschiedenen Ausbildungsberufe

Da sich die Ausbildung und Prüfung in den verschiedenen Ausbildungsberufen sehr unterscheidet, wählt die Abteilungskonferenz für jeden Ausbildungsgang zuständige Koordinatorinnen und Koordinatoren.

Die Aufgabe dieser Koordinatorinnen und Koordinatoren besteht u.a. darin, die curriculare Weiterentwicklung in Verbindung mit der Schulprogrammarbeit zu organisieren, bei Bedarf Ausbilderkonferenzen mit betrieblichen Ausbilderinnen und Ausbildern einzuberufen, den Fortbildungsbedarf zu erfassen und alle mit der Neuordnung von Ausbildungsberufen notwendigen Veränderungsprozesse zu initiieren. Auch für die Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern (IHK, Ausbildungsbetriebe, Landesarbeitsgemeinschaften) stehen diese Koordinatorinnen und Koordinatoren zusätzlich zur Abteilungsleiterin (Frau Finke) zur Verfügung.

Die Koordinatoren für die verschiedenen Ausbildungsberufe finden Sie unter "Ansprechpartner" oben unter dem jeweiligen Ausbildungsberuf.

Filme über Ausbildungsberufe

Produktionen der AG "Film" der MSO

Die erste Ausbildung ist ein wichtiger Schritt im Leben eines jungen Menschen. Der Schule und manchmal auch dem Elternhaus den Rücken kehrend, geht es auf in die Unabhängigkeit. Doch schnell tauchen Fragen auf: Welche Ausbildung ist die richtige für mich? Was würde mir Spaß bereiten? Welche Interessen und Fertigkeiten könnten meiner beruflichen Zukunft dienen?
Ob Traumberuf oder Grundlage eines weiterführenden Studiums, eines ist wichtig: Der Anfang ist gemacht.
Die duale Ausbildung  teilen sich die Ausbildungsbetriebe mit einer kaufmännischen Berufsschule, wie die Modellschule Obersberg in Bad Hersfeld eine bietet. Eine moderne Berufsschule stellt sich nicht nur die Vermittlung von theoretischen Fachkenntnissen zur Aufgabe, sondern entwickelt Strategien zur Verbindung von Theorie und Praxis mit dem Ziel ein Höchstmaß an beruflicher Handlungskompetenz zu fördern.

Hier findet man zwei Produktionen der AG "Film" der MSO, welche Interessenten an einer duale Ausbildung Einblick in die Organisation und Inhalte einer solchen geben sollen.

Viel Spaß beim Anschauen!